Was versteckt sich hinter diesem Namen?

Als Urberliner sind mir die Ausflüge in den Kleingarten meiner Eltern in den Kopf gebrannt.
Die Wochenenden hab ich oft dort verbracht, zu jeglichen Jahreszeiten. Ein schöner Ausgleich zum turbulenten Stadtleben. Obst gab es viel, in verschiedensten Sorten. Oft in so großen Mengen, dass wir anfingen Obst einzukochen, Saft daraus zu pressen und Äpfel im Ofen zu herrlichen Apfelchips zu dörren.

Heute bin ich noch immer gerne im Garten und ernte das Obst, um es zu leckeren Chip’s, Sirup und Säften zu verarbeiten.
Ein schöner Ausgleich zum Alltag und ein wunderbares Geschmackserlebnis, welches mich mit unterschiedlichsten Leuten verbindet.

Meine Apfelchips fanden gleich großen Anklang, bei Familie, Freunden und Bekannten. Ich fing daraufhin an, auch mit anderen Früchten zu experimentieren. Der Zuspruch war nun noch größer! Und die Geschäftsidee wuchs heran. Dörrobst!
Und mittlerweile auch Dörrgemüse! Die Spreewaldgurke ist hier zu empfehlen.

Die knackigen Chip’s aus Obst und Gemüse werden aus 100% Natur gemacht! Es gibt keine Zuckerzusätze und ich versuche die Produkte möglichst aus regionalem Anbau zu verarbeiten. Das ist mir nicht immer möglich, wenn ich z.B. an die Ananas-Chip’s denke.
Dennoch achte ich stets auf ein möglichst ökologisch vertretbares Konzept.

Nur durch dieses vertretbare und überzeugend nachhaltige Konzept gelingt es mir, die Wünsche meiner Kunden zufriedenzustellen und vielleicht ein kleines Stückchen Garten in den Alltag hinein zu bringen…

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